Schwarzweiß-Aufnahme altes Firmengebäude in Schwindegg

Unternehmensgeschichte im Überblick

1956

Das ursprüngliche Sägewerk in Wörth wird durch einen Neubau in Schwindegg ersetzt – das ursprüngliche Produkt – der Einschnitt von Bauholz – wird durch moderne ESTERER Gattertechnik aus Altötting forciert – große Zimmereien in München und Umgebung zählen zum Kundenstamm.

1965

Das Unternehmen entwickelt sich zum Industriebetrieb mit Weiterverarbeitung – Gestelle für den Polstermöbelhersteller Himolla in Taufkirchen/Vils werden produziert und entsprechende Produktionshallen geschaffen – viele Produkte werden fortan aus Laubhölzern – vorwiegend der Buche – erzeugt.

1966

Die stete Produkterweiterung und der Bau von Produktionshallen erfordern den Bau eines modernen Kesselhauses mit eigener Dampf- und Stromerzeugung sowie angeschlossenen Trockenkammern.

1969

Aus dem ursprünglichen Einzelunternehmen Franz Obermeier wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit den Gesellschaftern Franz und Franziska Obermeier.

1970

Das Sägewerk wird modernisiert – die bestehende Krananlage am Rundholzplatz durch einen Sortierzug ersetzt – Schnittholz wird nicht nur in Deutschland an die Möbel- und Papierindustrie verkauft, sondern auch der Export nach Italien wird sukzessive aufgebaut.

1980

Die Logistik und der Gestellbau für Himolla in der Holzverarbeitung bringen große Herausforderungen mit sich – neben neuen Produktions- und Lagerhallen wird auch der Versand optimiert, damit die fertigen Gestelle direkt in die Produktion des Kunden angeliefert werden können.

1987

Tochter Ingrid und Schwiegersohn Georg sammeln erste Erfahrungen im Unternehmen und unterstützen fortan die Firmengründer.

1990

Die regionalen Ziegeleien und die Chemieindustrie benötigen entsprechend Einwegpaletten aus Holz, welche nun auch maschinell in großen Stückzahlen im Holzwerk hergestellt werden.

1992

Das Unternehmen forciert die Erzeugung einer Produktvielfalt und produziert die ersten Massivholzplatten für die deutsche Möbelindustrie in Buche – dieser neue Absatzmarkt erfordert laufende Investitionen in Maschinenpark und angeschlossene Absaugung, sowie Kapazitätserweiterungen im Bereich Holztrocknung.

1996

Die Tochter des Firmengründers, Ingrid und Schwiegersohn Georg übernehmen nun auch als Gesellschafter Verantwortung im Unternehmen.

2002

Errichtung und Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes in Schwindegg.

2006

Optimierung im Bereich Zuschnitt mit Scanner-Technik.

2007

Kauf des Sägewerkes Eicher in Griesmeier in der Gemeinde Babensham (Landkreis Rosenheim).

2008 

Ausstattung der Produktionsstätten mit einer Sprinkleranlage.

2009

Einweihung der neuen Energieversorgung, der Produktionshalle und Trockenkammern im Werk Griesmeier.

2012 

Investitionen in ein Flächenlager zur individuellen Belieferung der Massivholzplatten-Kunden.

2013 

Bau eines Blockheizkraftwerkes zur autarken Energieversorgung.
Firmengründer Franz Obermeier stirbt im Alter von 78 Jahren nach einem erfüllten arbeitsreichen Leben.

2014

Errichtung neuer Großraumtrocknungsanlagen zur Kapazitätserweiterung für den Verkauf von getrocknetem Schnittholz für den angrenzenden europäischen Markt und Asien.

2016

Investition in die Modernisierung des Rundholzplatzes mit Sennebogen-Bagger zur Rundholzmanipulation.

2017

Errichtung einer ca.  4.000 m² großen Lagerhalle zur Optimierung der Produktvielfalt.